Veranstaltungen
»Der stille Krieg gegen Kuba«. Vortrag von Rigoberta Zarza Ross, Koordinatorin der Zusammenarbeit mit der europäischen Solidarität, und von der kubanischen Wirtschaftsmanagerin Maidelis Companioni Taberes. Montag, 12.10., 18.30 Uhr. Ort: Kufa-Haus, Westbahnhof 143, Braunschweig. Veranstalter: Cuba sí u. a.
»Antifaschismus ist international – Solidarität mit Kuba!« Der permanente Energiemangel hat dramatische Folgen für das Leben auf der sozialistischen Insel. Wie sich die aktuelle Situation entwickelt und wie Solidarität möglich ist, berichten zwei kubanische Gäste. Dienstag, 13.10., 18 Uhr. Ort: Rotation, Goseriede 10, Hannover. Veranstalter: Kuba-Solidarität
»Hegel mit Marx und Engels«. Martin Küpper von der Gesellschaft für dialektische Philosophie im Gespräch mit dem Autor Mesut Bayraktar zu seinem neuen Buch über Hegels Philosophie. Dienstag, 13.10., 19 Uhr. Ort und Veranstalter: Helle Panke, Kopenhagener Str. 9, Berlin
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Berufung möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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