Weltkonjunktur laut IWF-Chefin gefährdet
Singapur. Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt vor Gefahren für die Weltwirtschaft durch anhaltend hohe Energiepreise, eine Rekordverschuldung zahlreicher Staaten und Risiken des KI-Investitionsbooms. Zum Schutz davor seien finanz- und geldpolitische Maßnahmen nötig, mahnte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa am Mittwoch in einer Rede auf einer Wirtschaftskonferenz in Singapur. Die Welt befinde sich derzeit im Griff zweier entgegengesetzter Kräfte. Auf der einen Seite stehe ein negativer Angebotsschock auf dem Energiemarkt infolge der Konflikte im Nahen Osten, auf der anderen Seite ein kräftiger Nachfrageschub durch künstliche Intelligenz, der zudem die Inflation anheize. (Reuters/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
