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Studie: Teure WG-Mieten in Millionenstädten
Berlin. In den deutschen Millionenstädten Berlin, Hamburg, München und Köln sind die Mieten für Zimmer in kleineren Wohngemeinschaften deutlich teurer geworden. In den vier Städten wurden solche Zimmer vor Beginn des anstehenden Wintersemesters für durchschnittlich 692 Euro angeboten – 23 Euro mehr als noch ein halbes Jahr zuvor. Das geht aus einer Auswertung des Moses-Mendelssohn-Instituts hervor, die dpa am Sonntag vorlag. Deutschlandweit hat sich der durchschnittliche Angebotspreis für WG-Zimmer mit zwei bis drei Personen demnach kaum verändert. Er lag dem Institut zufolge bei 510 Euro nach 512 Euro vor Beginn des Sommersemesters 2026 im Frühjahr. (dpa/jW)
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