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Das bessere Angebot

Um jedes Abo ringen. Wer die junge Welt regelmäßig nutzt, sollte sie abonnieren

Von Aktion und Kommunikation
Foto: jW Montage: Chromorange/IMAGO
Sommer, Sonne, Sozialismus – letzterer kommt leider nicht von selbst

Erfolgreich werben muss man können. Zugegeben, es liegt auch am Angebot. Hätte die junge Welt eine Bestellerquote, die so mickrig wie die Anzahl Freiwilliger für die Bundeswehr ist, wäre das Projekt nach Wochen schon betriebswirtschaftlich am Ende. Da wir aber Imperialismusanalyse und nicht die sichere Versehrung oder gar den Tod in der imperialistischen Knochenmaschine anbieten, haben wir es objektiv leichter. Subjektiv muss dennoch um jedes Abo und jeden Verkauf gerungen werden – und das mit Ausdauer und Leidenschaft.

Mit der Ausgabe am kommenden Wochenende beginnen wir die Werbung für unsere Sommeraktion. Damit soll Gelegenheitslesern ein Angebot gemacht werden, die Zeitung näher kennenzulernen. Wer sie schon kennt und ihren konkreten Nutzen erfahren durfte, der sei angehalten, die junge Welt auch zu abonnieren. Die Notwendigkeit eines unbefristeten Abos und die Empfehlung dafür bestehen natürlich weiterhin.

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In der nächsten Woche wird der neue »Verfassungsschutzbericht« veröffentlicht, und die Kolleginnen und Kollegen im Haus schließen schon Wetten ab, auf welcher Seite die jW wieder einmal erwähnt wird und wie viele Falschbehauptungen aufgestellt werden. Aus diesem Grund führen wir seit Jahren einen Prozess gegen die Bundesrepublik und warten auf die Zulassung zur Berufung des Urteils aus der ersten Instanz. Spenden für diesen Zweck helfen, ja, aber eine regelmäßige Unterstützung über ein Abo hilft viel mehr (und kontinuierlicher). Damit können die tägliche Arbeit, die Recherche von Artikeln und die Erstellung und Verbreitung der Zeitung finanziert werden. Laufende Kosten werden über diese Einnahmen gedeckt. Das Abo ist und bleibt die beste Unterstützung.

Die allerbeste Unterstützung ist zusätzlich eine Empfehlung durch Abonnentinnen und Abonnenten. Eine Empfehlung durch unsere Leserinnen und Leser ist authentisch und dadurch glaubwürdiger als jeder Werbeflyer. Auch wenn sich unsere Werbung in den nächsten Monaten auf andere Produkte konzentrieren wird, ist unsere große Bitte an unsere Gemeinschaft: Trommeln Sie für die junge Welt! Verbreiten Sie unsere Artikel, und weisen Sie auf die Einsteigerangebote hin. Wer aber wissend nickt beim Namen junge Welt, ist reif für ein richtiges Abo. Jetzt ist die beste Zeit dafür!

→ Unter jungewelt.de/abo finden Sie alle Möglichkeiten, selbst zu abonnieren oder auch ein Abo zu verschenken.

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.06.2026, Seite 16, Aktion

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.

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