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Leipzig: Verletzte außer Lebensgefahr
Leipzig. Nach der mutmaßlichen Amokfahrt in Leipzig, durch die zwei Menschen starben, befindet sich keiner der Verletzten mehr in Lebensgefahr. »Es gibt einen sehr schwer Verletzten, der aber auch in Sicherheit ist«, sagte Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) am Dienstag bei einem Gedenktermin. Der mutmaßliche Täter sollte am Dienstag einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen dauerten derweil an. Die genaue Zahl der Verletzten stand weiterhin nicht fest. Insgesamt sollen rund 80 Menschen betroffen sein. Ein 33jähriger Deutscher war am Montag nachmittag in der Innenstadt von Leipzig mit einem Auto durch eine Fußgängerzone gerast. Er erfasste mehrere Menschen, eine 63jährige Frau und ein 77jähriger Mann starben. Laut den Ermittlungsbehörden gab es zunächst keine Hinweise auf ein politisches Motiv. (AFP/jW)
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