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Monarchen und Machthaber

Trump empfängt »engen Freund« König Charles III.

Foto: HENRY NICHOLLS/Pool via REUTERS
Der erste US-Präsident George Washington hätte sich niemals mit einem Monarchen blicken lassen

Washington. US-Präsident Donald Trump hat beim Staatsbesuch des britischen Königs Charles III. die enge Freundschaft beider Länder angepriesen. Seit der Unabhängigkeit der USA, die im Unabhängigkeitskrieg gegen die britische Kolonialmacht erkämpft wurde, »hatten die Amerikaner keine engeren Freunde als die Briten«, sagte Trump am Dienstag bei einer Empfangszeremonie für den König am Weißen Haus. Er wies in seiner Ansprache mehrfach auf die »besondere Beziehung« zwischen den USA und Großbritannien hin. »Wir hoffen, dass das immer so bleiben wird«, fügte Trump hinzu.

König Charles III. und Königin Camilla waren am Montag zu ihrem Staatsbesuch in den USA eingetroffen. Am Dienstag wurden sie am Weißen Haus mit militärischen Ehren und 21 Kanonenschüssen offiziell empfangen. Trump erwähnte bei dem Treffen, dass seine aus Schottland stammende Mutter einst in den jungen Charles »verknallt« gewesen sei. (AFP/jW)

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Erschienen am 29.04.2026, Ausland

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