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Chef der Euro-Gruppe strebt nach Energieunion

Washington. Der Präsident der Euro-Gruppe, Kyriakos Pierrakakis, hat sich für eine stärkere energiepolitische Zusammenarbeit ausgesprochen. Der Aufbau einer Energieunion werde nicht nur die Versorgungssicherheit verbessern, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit stärken, sagte Pierrakakis bei der Frühjahrstagung des IWF und der Weltbank in Washington. Die EU importiere noch immer rund 57 Prozent ihrer Energie. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.04.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

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