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Neues BASF-Werk in China eröffnet

Zhanjiang. Der deutsche Chemiegigant BASF hat nach fast sechs Jahren Bauzeit seinen 8,7 Milliarden Euro teuren Verbundstandort in Südchina eröffnet. Der Standort zeige, dass globale Kooperation die besten Ergebnisse erziele, sagte BASF-Vorstand Markus Kamieth am Donnerstag vor chinesischen Beamten und Kunden. Auf letztere entfällt rund die Hälfte der globalen Nachfrage. Der Strom stamme dort zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien, wodurch der CO2-Fußabdruck 50 Prozent kleiner sein soll als anderswo. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.03.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

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