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USA: 19jähriger stirbt in ICE-Behörde

Glades. Erneut ist in einem Haftlager der US-Einwanderungsbehörde ICE ein Mensch ums Leben gekommen. Ein im Januar wegen fehlender Aufenthaltstitel verhafteter 19jähriger Mexikaner habe in einem Lager in Florida mutmaßlich Suizid begangen, erklärte die Behörde am Donnerstag. Die mexikanische Regierung sprach von einem »inakzeptablen« Todesfall und forderte eine »gründliche Untersuchung«. Es ist bereits der 44. Todesfall in einem ICE-Haftzentrum seit Amtsantritt von Präsident Donald Trump im Januar vergangenen Jahres. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.03.2026, Seite 6, Ausland

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