Zum Inhalt der Seite
16.02.2005

Über die Lebensverlegenheit

Wirtschaft als das Leben selbst

Von Helmut Höge
»Wir treffen hier auf die elementare ›Lebensverlegenheit‹ unserer Zeit, die in der einzigen Frage zusammenfaßbar ist: Wie kann der Mensch in einer Zeit, in der das Problem der Ideologie und Utopie radikal gestellt und zu Ende gedacht wird, überhaupt noch denken und leben?« fragte der Wissenssoziologe Karl Mannheim 1929 in »Ideologie und Utopie«. Zu dem Kreis, in dem diese Frage damals gestellt wurde, gehörten u. a. Walter Benjamin, Alfred Sohn-Rethel, Max Weber, Geo...

Artikel-Länge: 4808 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90