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Valencias Regierungschef tritt zurück

Valencia. Gut ein Jahr nach dem Jahrhundertunwetter in Valencia hat der Präsident der ostspanischen Mittelmeerregion, Carlos Mazón, am Montag auf einer Pressekonferenz seinen Rücktritt angekündigt. »Ich kann nicht mehr«, sagte der Politiker der konservativen Volkspartei (PP), gegen den immer wieder Zehntausende demonstriert hatten. Sie werfen seiner Regionalregierung vor, viel zu spät vor den Überschwemmungen gewarnt und Evakuierungen nur zögerlich organisiert zu haben. Bei der Flut im Herbst 2024 waren mehr als 220 Menschen ums Leben gekommen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.11.2025, Seite 6, Ausland

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