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Benin: Tödlicher Angriff von Dschihadisten
Cotonou. Beim Angriff einer bewaffneten Gruppe im westafrikanischen Küstenstaat Benin sind nach Regierungsangaben 54 Soldaten getötet worden. Das berichteten Benins staatliche Tageszeitung La Nation sowie weitere Medien am Donnerstag. Regierungssprecher Wilfried Léandre Houngbédji habe frühere Opferzahlen deutlich nach oben korrigiert und den Angehörigen sein Mitgefühl ausgesprochen. Der Überfall hat schon am 17. April im Grenzgebiet zu Burkina Faso und Niger stattgefunden. Der westafrikanische Al-Qaida-Ableger JNIM soll ihn für sich beansprucht haben. Erst im Januar hatte das 14-Millionen-Einwanderer-Land Benin den bis dahin verheerendsten Anschlag erlebt, bei dem rund 30 Soldaten getötet wurden. (dpa/jW)
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