Zum Inhalt der Seite

Boeing: VR China schickt Flugzeuge zurück

New York. Nach Angaben des Luftfahrt- und Rüstungskonzerns Boeing hat die Volksrepublik China die Annahme neuer Flugzeuge des US-Unternehmens verweigert. Boeing-Chef Kelly Ortberg bestätigte am Mittwoch im Sender CNBC entsprechende Medienberichte. Ihm zufolge seien gelieferte Maschinen wieder zurückgeschickt worden. Der Konzern werde nun »pragmatisch« vorgehen und alternative Abnehmer suchen. US-Präsident Donald Trump hatte Importe aus der Volksrepublik mit Zöllen von 145 Prozent belegt, China reagierte mit Gegenzöllen von 125 Prozent.

Boeing verzeichnete in den ersten drei Monaten des Jahres einen Nettoverlust von 123 Millionen US-Dollar (rund 107 Millionen Euro). Der Umsatz stieg um 18 Prozent im Jahresvergleich auf 19,5 Milliarden Dollar. An der Wall Street notierte die Boeing-Aktie zeitweise mit einem Plus von mehr als sechs Prozentpunkten. (AFP/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 24.04.2025, Seite 1, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!