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USA unter Trump

Rubio: USA bleiben in der NATO

Foto: Jacquelyn Martin/AP
US-Außenminister Marco Rubio beim Treffen der NATO-Außenminister im Hauptquartier der Kriegsallianz (Brüssel, 3.4.2025)

Brüssel. US-Außenminister Marco Rubio ist den Befürchtungen der NATO-Mitgliedstaaten entgegengetreten, die USA könnten dem Kriegsbündnis den Rücken kehren. US-Präsident Donald Trump habe »klargestellt, dass er die NATO unterstützt. Wir werden in der NATO bleiben«, sagte Rubio bei einem Treffen der Außenminister der transatlantischen Militärallianz in Brüssel am Donnerstag. Allerdings müssten die Mitgliedstaaten ihre Militärausgaben deutlich erhöhen und mindestens fünf Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) dafür aufwenden.

»Wir möchten in dem Wissen abreisen, dass wir auf dem richtigen Weg sind, einem realistischen Weg, auf dem sich jedes Mitglied verpflichtet und verspricht, bei den Ausgaben fünf Prozent zu erreichen«, sagte Rubio. Dies schließe die USA ein, die ebenfalls ihren Anteil erhöhen müssten, erklärte er weiter. »Niemand erwartet, dass Sie dies binnen ein oder zwei Jahren schaffen. Aber der Weg muss realistisch sein«, ergänzte Rubio.

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Rubio zufolge sind die USA in der NATO sogar »aktiver denn je«. Die »Hysterie und Übertreibung«, die er in internationalen und einigen US-Medien diesbezüglich gesehen habe, seien nicht gerechtfertigt. »Aber wir wollen, dass die NATO stärker wird.« Der einzige Weg dahin sei, »dass unsere Partner (...) über mehr Kapazitäten verfügen«, fuhr er fort. (AFP/jW)

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Erschienen am 04.04.2025, Ausland

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