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Milliardenstrafe für Bayer wegen Glyphosat

Leverkusen. Der Chemieriese Bayer ist im Streit um sein Umweltgift Glyphosat zu einer Milliardenstrafe verurteilt worden. Wie Anwaltskanzleien des Klägers am späten Freitag abend (Ortszeit) mitteilten, ordnete eine Jury im US-Bundesstaat Georgia den Konzern an, eine Strafe von etwa 2,1 Milliarden US-Dollar (1,9 Milliarden Euro) an einen Kläger zu zahlen, der durch das Herbizid Roundup an Krebs erkrankt sein soll. Bayer kündigte am Sonnabend Berufung an. Aktuell sind noch mehr als 60.000 Klagen gegen den Konzern anhängig. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.03.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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