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Mehr Fehltage wegen Depressionen

Hamburg. Der Krankenkasse DAK zufolge waren 2024 etwa 50 Prozent mehr Fehltage durch Krankschreibungen wegen Depressionen verursacht als 2023. Dem aktuellen »Psychreport« der DAK-Gesundheit zufolge waren Beschäftigte in Kitas und in der Altenpflege besonders belastet. Psychische Diagnosen führten bezogen auf 100 Beschäftigte insgesamt zu 342 Fehltagen, nach 323 Tagen im Vorjahr, teilte die Kasse mit. Der allein durch Depressionen bedingte Arbeitsausfall sei von 122 auf 183 Fehltage gestiegen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.03.2025, Seite 5, Inland

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