-
13.02.2025
- → Sport
Pferde, aufatmen
Lausanne. Bei internationalen Reitturnieren sind im vergangenen Jahr weniger Pferde gestorben als im Vorjahr. Dafür gab es 2024 einen Unfall mit einer toten Reiterin bei einer Vielseitigkeitsveranstaltung, wie der Weltverband FEI auf dpa-Anfrage bestätigte. 15 Pferde sind nach FEI-Angaben im abgelaufenen Jahr bei internationalen Turnieren in den drei olympischen Disziplinen Dressur, Springen und Vielseitigkeit gestorben. 2023 waren es insgesamt 19. Wie im Jahr davor gab es auch 2024 die meisten toten Tiere beim Springen. Erstmals seit 2017 ist bei einem Sturz während eines internationalen Turniers ein Mensch gestorben. Die britische Reiterin Georgie Campbell war im Mai 2024 bei einem Sturz beim Vielseitigkeitsturnier in Bicton tödlich verunglückt. Als besonders gefährlich gilt der Geländeritt, der einer der drei Teile der Vielseitigkeit ist. Im vergangenen Jahr verstarben in dieser Teilprüfung zwei Pferde bei internationalen Turnieren; neun waren es im Jahr davor. Nicht bekannt ist die Zahl der Todesfälle bei nationalen Turnieren. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!