Zum Inhalt der Seite

USA: Pentagon gegen Deal zu »9/11«

Washington. Die Regierung von US-Präsident Joseph Biden will eine Einigung mit dem angeblichen Chefplaner der Terroranschläge vom 11. September 2001, Ramsi Binalschibh, und weiteren Tatverdächtigen stoppen, wie dpa in der Nacht auf Mittwoch meldete. Diese hatten sich schuldig bekannt, wofür ihnen im Gegenzug zugesichert wurde, nicht zum Tod verurteilt zu werden. Nun argumentiert das Pentagon, dass ein solcher Deal dem Ansehen der USA in der Öffentlichkeit schade. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 09.01.2025, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!