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Behördenfehler vor Credit-Suisse-Crash

Zürich. Die obersten Behörden in der Schweiz haben beim Niedergang der Credit Suisse nach Ansicht einer Untersuchungskommission zahlreiche Fehler begangen. Zu diesem Ergebnis kommen die 14 Abgeordneten der Parlamentarischen Untersuchungskommission (PUK) nach einer 18monatigen Untersuchung des Crashs des einst zweitgrößten Bankhauses des Landes. Die Finanzmarktaufsicht Finma habe der Credit Suisse zu viele Eigenmittelerleichterungen gewährt und sich mit ihren Forderungen nach einem Kurswechsel an der Spitze der Bank zu wenig durchgesetzt, heißt es in dem am Freitag veröffentlichten Bericht. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.12.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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