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HRW beklagt sexuelle Gewalt in Sudan

Genf. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat insbesondere den im Süden Sudans operierenden Milizen verbreiteten Einsatz sexualisierter Gewalt vorgeworfen. Die NGO erklärte am Montag, sie habe seit September 2023 Dutzende Fälle dokumentiert, »in denen Frauen und Mädchen im Alter zwischen sieben und 50 Jahren im Bundesstaat Südkordofan sexueller Gewalt ausgesetzt waren«. Große Teile von Südkordofan werden von der Miliz SPLM-N kontrolliert, die sich dort Kämpfe sowohl mit der Armee als auch mit den konkurrierenden Schnellen Eingreiftruppen (RSF) liefert. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.12.2024, Seite 6, Ausland

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