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GM beendet Produktion von Robotaxis

Detroit. Der US-Autoriese General Motors gibt den Traum von selbstfahrenden Robotaxis auf. Mit seiner Tochterfirma Cruise arbeitete der Autobauer an einem fahrerlosen Taxidienst. Nach einem Robotaxiunfall im Herbst 2023 in San Francisco verlor die GM-Tochter jedoch die Lizenz für Beförderungsdienste in der kalifornischen Stadt. Das Projekt verschlang rund zehn Milliarden US-Dollar. Die Google-Schwesterfirma Waymo hingegen befördert mehr als 150.000 Passagiere pro Woche in US-Städten mit Hilfe von Robotaxis. Und ein weiterer Konkurrent, die zu Amazon gehörende Firma Zoox, will ebenfalls bald autonome Fahrdienste anbieten. Ferner hatte Tesla-Boss Elon Musk angekündigt, ab 2026 bis zu zwei Millionen Robotaxis pro Jahr bauen zu wollen.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.12.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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