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Kallas will härtere China-Politik

Brüssel. Die designierte EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas will sich für eine härtere Gangart im Umgang mit China einsetzen. Ohne Beijings Unterstützung wäre Russland nicht in der Lage, den Krieg gegen die Ukraine mit der gleichen Stärke fortzuführen, argumentierte Kallas am Dienstag in einer Anhörung durch EU-Abgeordnete. China müssten dafür höhere Kosten auferlegt werden. Wie das passieren könnte, sagte die frühere Regierungschefin Estlands nicht. Möglich wäre, dass die künftige EU-Kommission neue Sanktionen vorschlägt. Diese müssten dann von den Mitgliedstaaten einstimmig beschlossen werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.11.2024, Seite 2, Ausland

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