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Kolumbien: Anschläge von Guerilla

Cali. Kurz nach Beginn der UN-Artenschutzkonferenz COP 16 in Kolumbien hat es am Montag zwei Angriffe der Gruppe Zentraler Generalstab (EMC) gegeben. Das teilten die Behörden am Dienstag (Ortszeit) mit. Beide Vorfälle ereigneten sich demnach nicht weit von Cali entfernt, wo die Konferenz bis zum 1. November stattfindet. Die EMC ist eine Splittergruppe der aufgelösten FARC-Guerilla. Schon vor Beginn der COP 16 hatte die Gruppe ausländische Delegationen aufgefordert, dem Treffen fernzubleiben. Kolumbiens Präsident Gustavo Petro erklärte jedoch, die Sicherheit der COP 16 sei »garantiert«. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.10.2024, Seite 7, Ausland

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