-
24.10.2024
- → Ausland
Kolumbien: Anschläge von Guerilla
Cali. Kurz nach Beginn der UN-Artenschutzkonferenz COP 16 in Kolumbien hat es am Montag zwei Angriffe der Gruppe Zentraler Generalstab (EMC) gegeben. Das teilten die Behörden am Dienstag (Ortszeit) mit. Beide Vorfälle ereigneten sich demnach nicht weit von Cali entfernt, wo die Konferenz bis zum 1. November stattfindet. Die EMC ist eine Splittergruppe der aufgelösten FARC-Guerilla. Schon vor Beginn der COP 16 hatte die Gruppe ausländische Delegationen aufgefordert, dem Treffen fernzubleiben. Kolumbiens Präsident Gustavo Petro erklärte jedoch, die Sicherheit der COP 16 sei »garantiert«. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!