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CSU: KI stärker zur Überwachung nutzen

München. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) will Möglichkeiten künstlicher Intelligenz bei der Gesichtserkennung stärker nutzen. »Die Polizei braucht dringend mehr Möglichkeiten, zur Täterfahndung auch die biometrische Gesichtserkennung nutzen zu können«, sagte Herrmann. In der Gesichtserkennung stecke enormes Potential für die polizeiliche Arbeit. Ein vom Bundesinnenministerium angekündigter Gesetzentwurf zum biometrischen Abgleich von Fahndungsbildern mit öffentlichen Fotos sei nicht ausreichend. Er klammere die Echtzeitgesichtserkennung im öffentlichen Raum von vorneherein komplett aus. »Übertriebener Datenschutz darf nicht dazu führen, Täter vor der Strafverfolgung zu schützen«, erklärte Herrmann. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.08.2024, Seite 4, Inland

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