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Überschwemmungen in Nordkorea

Pjöngjang. In der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) haben Überschwemmungen im Nordwesten des Landes schwere Schäden angerichtet. Wie die staatliche Nachrichtenagentur KCNA berichtete, sind entlang der Grenzstadt Sinuiju nahe China über 4.000 Haushalte betroffen und knapp 3.000 Quadratmeter an Ackerland beschädigt. Angaben zu Todesopfern gibt es keine. Staatschef Kim Jong Un räumte Fehler beim präventiven Katastrophenschutz ein. Er ordnete die Behörden dazu an, diejenigen streng zu bestrafen, die ihre Verantwortlichkeit vernachlässigt hätten. Gleichzeitig ernannte Kim laut KCNA einen neuen Minister für öffentliche Sicherheit sowie eine neue Parteiführung für die von den Fluten betroffene Provinz Nordpyongan. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.08.2024, Seite 6, Ausland

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