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Museumslandschaft

Bella Italia

In Italien sind vergangenes Jahr so viele Leute ins Museum gegangen wie noch nie zuvor: Alles in allem wurden in den verschiedenen Museen, Monumenten und archäologischen Stätten des Landes annähernd 58 Millionen Besucher gezählt, wie das Kulturministerium in Rom mitteilte. Sowohl im Vergleich zum Vorjahr (46 Millionen) als auch zum bisherigen Rekordjahr 2018 (55 Millionen) – also vor der Coronapandemie – ist das ein deutliches Plus. Die meistbesuchte Sehenswürdigkeit war das Kolosseum in Rom mit mehr als zwölf Millionen zahlenden Gästen, was dem Staat fast 80 Millionen Euro in die Kassen brachte. Auf Platz zwei und drei liegen das Pantheon (neun Millionen), ebenfalls in Rom, sowie die Uffizien (2,7 Millionen) in Florenz. Insgesamt zählt Italien mehr als 400 staatliche Museen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.07.2024, Seite 11, Feuilleton

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