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China investiert verstärkt in Ungarn

Berlin. Fast die Hälfte der chinesischen Direktinvestitionen in Europa sind einer Studie zufolge im vergangenen Jahr nach Ungarn geflossen. 44 Prozent gingen dorthin, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Untersuchung des in Berlin ansässigen Mercator Institute for China Studies (Merics) mit der Rhodium Group hervorgeht. »Der osteuropäische Staat zog damit mehr chinesische Investitionen an als die drei großen Volkswirtschaften Deutschland, Frankreich und Großbritannien zusammen«, hieß es. Chinesische Unternehmen investierten in Ungarn demnach vor allem in die Elektromobilitätsbranche. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.06.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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