Zum Inhalt der Seite
Raumfahrt

Dunkle Seite des Mondes

China hat das Raumschiff »Chang’e 6« auf den Weg zum Mond geschickt. Eine Rakete vom Typ »Langer Marsch-5 Y8« hob am Freitag vom Weltraumbahnhof Wenchang auf der Insel Hainan ab. Die unbemannte Mondsonde soll auf der erdabgewandten Seite des Mondes landen und von dort erstmals Gesteinsproben zur Erde zurückbringen. Das gesammelte Material wird dann an das Aufstiegsmodul übergeben, das es zurück zum Orbiter bringt. Dann beginnt der Rückflug zur Erde. Insgesamt soll die Mission rund 53 Tage dauern. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 04.05.2024, Seite 11, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
→Leserbriefe
  • Onlineabonnent*in Heinrich Hopfmüller aus Stadum 3. Mai 2024 um 22:50 Uhr
    Die »dunkle« Seite des Mondes ist nur bei Vollmond dunkel, bei Neumond aber so hell wie der Vollmond, geh mal hin … Zu erklären, warum der Mond eine erdabgewandte Seite hat, wäre ein schönes Thema für die Rubrik »Natur & Wissenschaft«. Es muss ja nicht gleich das Dreikörperproblem sein.
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!