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Italien: Grundrecht auf Asyl verletzt

Rom. Die Menschenrechtsorganisation International Rescue Committee (IRC) hat Italien schwere Verletzungen der Grundrechte vorgeworfen. Asylsuchende müssten laut einem am Donnerstag veröffentlichten IRC-Bericht tagelang vor Verwaltungszentren ausharren, um einen Termin zu bekommen. Dabei hätten sie teilweise keinen Zugang zu Trinkwasser oder Essen. Auch müssten sie wegen der langen Verfahren monatelang auf der Straße leben. Die Regierung der ultrarechten Ministerpräsidentin Giorgia Meloni beschränke den Zugang zu Asyl, statt das Auffangsystem zu verbessern, heißt es in dem Bericht. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.04.2024, Seite 7, Ausland

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