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Antigeldwäschebehörde der EU in Frankfurt

Brüssel. Die neue Antigeldwäschebehörde der Europäischen Union soll in Frankfurt am Main angesiedelt werden. Vertreter der EU-Staaten und des Europaparlaments stimmten am Donnerstag abend mehrheitlich für den Sitz der sogenannten Amla (Anti-Money-Laundering-Authority) in der Mainmetropole, wie die belgische EU-Ratspräsidentschaft mitteilte. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.02.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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