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Kryptobörse Binance muss Milliarden zahlen

New York. Das langjährige US-Strafverfahren gegen die weltgrößte Kryptobörse Binance endet mit einem Schuldbekenntnis und einem milliardenschweren Vergleich. Firmenchef Changpeng Zhao räumte die Verletzung von Gesetzen ein, teilten die Ankläger am Dienstag (Ortszeit) mit. Sie hatten dem Unternehmen unter anderem die Umgehung von Sanktionen, illegale Finanzierungen und Geldwäsche vorgeworfen. Verschiedene US-Behörden hatten die Ermittlungen bereits kurz nach der Gründung von Binance 2017 eingeleitet. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.11.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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