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Deutsche Bank legt Kartell mit Rabobank offen

Brüssel. Die Deutsche Bank hat die Beteiligung an einem rechtswidrigen Kartell eingeräumt und dies der zuständigen EU-Behörde gestanden. Weil es von einer Kronzeugenregel profitiert, muss das Unternehmen keine Strafe zahlen, wie die EU-Kommission am Mittwoch mitteilte. Die an illegalen Absprachen beteiligte niederländische Rabobank wurde hingegen mit einer Strafe von 26,6 Millionen Euro belegt. Konkret geht es unter anderem um Preisabsprachen sowie den Austausch über Strategien beim Handel mit Anleihen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.11.2023, Seite 2, Kapital & Arbeit

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