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Vorfall mit ARD-Team im Westjordanland

Ramallah. Nach einem Vorfall zwischen israelischen Soldaten und einem ARD-Team im Westjordanland hat der Deutsche Journalisten-Verband das Vorgehen der Einsatzkräfte verurteilt. »Das war ein klarer Verstoß gegen die Pressefreiheit, der sich nicht wiederholen darf – unabhängig vom weiteren Kriegsgeschehen im Nahen Osten«, sagte der neue DJV-Bundesvorsitzende Mika Beuster am Dienstag. Ein ARD-Team war im Westjordanland nach eigenen Angaben von israelischen Soldaten vorübergehend festgehalten und bedroht worden. Die Soldaten sollen sich gegenüber den Journalisten aggressiv verhalten haben, mehrfach seien Waffen in das Teamfahrzeug gehalten worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.11.2023, Seite 14, Medien

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