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CDU: Bürgergeld nur gegen Arbeit

Berlin. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat eine Arbeitspflicht für Bürgergeldbezieher gefordert. »Wer nach sechs Monaten immer noch keinen Job hat, muss einer gemeinnützigen Tätigkeit nachgehen. Wer dem nicht nachkommt, dem muss die Stütze deutlich gekürzt werden«, sagte Linnemann der Bild am Sonntag. Das Bürgergeld setze für viele falsche Anreize. »Jeder, der Sozialleistungen bezieht und arbeitsfähig ist, muss einen Job annehmen. Und wer keine Arbeit findet, muss eine gemeinnützige Tätigkeit übernehmen.« (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.10.2023, Seite 2, Inland

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