-
07.10.2023
- → Inland
AfD-Chef Chrupalla: Ärzte bestätigen »Injektion«
Ingolstadt. Ärzte des Klinikums Ingolstadt haben laut ZDF am Freitag beim AfD-Kovorsitzenden Tino Chrupalla eine »intramuskuläre Injektion mit einer unklaren Substanz« festgestellt. Ein »Nadelstich« am rechten Oberarm sei dokumentiert worden. In den toxikologischen Untersuchungen seien hingegen »keine Substanzen nachgewiesen« worden. Chrupalla habe sich bisher noch nicht geäußert. Die örtliche Staatsanwaltschaft hatte bereits am Donnerstag ein Verfahren wegen Verdachts der Körperverletzung eingeleitet. Weiterhin unklar ist, ob es überhaupt einen Angriff gegeben hat. (jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!