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Hunger durch Konflikt in Burkina Faso

Ouagadougou. Der anhaltende Konflikt mit dschihadistischen Milizen und bewaffneten Banden in Burkina Faso sorgt für einen dramatischen Anstieg der Zahl der Zivilisten, die hungern. Das teilte die Hilfsorganisation International Rescue Committee (IRC) am Donnerstag mit. Aktuell litten in dem westafrikanischen Staat 2,2 Millionen Menschen an Hunger. Bis September werde die Zahl auf 3,3 Millionen steigen, warnte das IRC. Besonders betroffen seien 26 von dschihadistischen Gruppen belagerte Städte, in denen mehr als 800.000 Einwohner begrenzten oder gar keinen Zugang zu lebensnotwendiger Grundversorgung hätten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.07.2023, Seite 6, Ausland

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