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»Terroristischer Akt« gegen russischen Autor
Moskau. Der russische Schriftsteller Sachar Prilepin ist bei einem mutmaßlichen Anschlag auf seinen Wagen in Russland schwer verletzt worden. Prilepins Fahrer sei »durch die Explosion getötet« worden, teilte das russische Innenministerium am Sonnabend mit. Das Ermittlungskomitee erklärte, es sei ein Verdächtiger festgenommen worden, der auf Anweisung ukrainischer Agenten gehandelt habe. Das russische Außenministerium bezeichnete die USA als Drahtzieher. Das Ermittlungskomitee sprach von einem »terroristischen Akt«. Prilepin setzt sich seit 2014 für die »Volksrepubliken« im Donbass ein, an deren Seite er auch kämpfte. (dpa/jW)
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