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Frankreich: EDF-Konzern mit Rekordverlust

Paris. Der französische Energieversorger EDF hat 2022 wegen Ausfällen von Atomreaktoren und Wasserkraftwerken sowie der gesetzlichen Deckelung der Strompreise einen Rekordverlust eingefahren. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 17,94 Milliarden Euro, wie der Konzern am Freitag mitteilte. Im Vorjahr hatte sich das Minus noch auf 5,11 Milliarden Euro belaufen. EDF soll wieder komplett verstaatlicht werden. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.02.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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