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USA: Tote und Schäden durch Tornados

Montgomery. Tornados und schwere Stürme haben im Südosten der USA mindestens sieben Menschen das Leben gekostet. Am schwersten traf es den Bundesstaat Alabama, wo sechs Menschen starben, wie Gouverneurin Kay Ivey am späten Donnerstag abend (Ortszeit) auf dem Kurznachrichtendienst Twitter schrieb. Besonders stark wütete der Wirbelsturm im Bezirk Autauga sowie in der rund 50 Kilometer entfernten Stadt Selma, wie die Notdienste mitteilten. Dutzende Häuser seien zerstört oder schwer beschädigt worden. Mehrere Menschen würden noch vermisst. Landesweit meldete der Wetterdienst 33 Tornados oder schwere Stürme. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.01.2023, Seite 6, Ausland

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