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Großbritannien verfehlt Ziele bei Handelsverträgen

London. Großbritannien hat sein für den Jahreswechsel gesetztes Ziel für Handelsverträge nach dem »Brexit« deutlich verfehlt. Weniger als zwei Drittel des Außenhandelsvolumens sind bislang durch Post-Brexit-Handelsverträge abgedeckt, wie ein Sprecher des britischen Handelsministeriums am Sonntag mitteilte. Ursprünglich hatte die Regierung in London als Ziel ausgegeben, bis Ende 2022 sollten neue Handelsverträge 80 Prozent ausmachen. Die Möglichkeit, als souveräner Staat eigene Handelsverträge frei von EU-Regularien zu schließen, war eines der zentralen Versprechen der Regierung im Zusammenhang mit dem Brexit. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.01.2023, Seite 2, Kapital & Arbeit

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