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EVG warnt vor Einschnitten im ÖPNV

Frankfurt am Main. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) hat vor einer Reduzierung des Angebots an Zügen und Bussen gewarnt, sollte das geplante Deutschland-Ticket nicht ausreichend vom Bund gegenfinanziert werden. »Was nicht passieren darf, ist, dass man Verkehrsleistungen abbestellt, das wäre der klimapolitische Totalschaden in unserem Land«, sagte EVG-Chef Martin Burkert am Wochenende der dpa. Wenn das 49-Euro-Ticket zum 1. April eingeführt werde, müsse es nach sechs Monaten eine Evaluation der Kosten geben. Notfalls müsse der Bund nachschießen. Der ÖPNV müsse auch weiter ausgebaut werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.12.2022, Seite 5, Inland

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