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Wehrbeauftragte will »Fahrplan« für Munition

Berlin. Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl (SPD), hat einen festen Fahrplan für die Neubeschaffung von Munition in einem zweistelligen Milliardenbetrag gefordert. Es sei nachvollziehbar, dass die Industrie feste Zusagen für mehrere Jahre verlange, sagte die Politikerin am Wochenende gegenüber dpa: »Wir brauchen jetzt einen Fahrplan, ein abgestimmtes Vorgehen mit verbindlichen Vereinbarungen mit der Rüstungsindustrie, wann welche Munition, wo, in welchem Zeitraum produziert werden kann.« (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.12.2022, Seite 4, Inland

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