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25.02.2004

Etwas zu meckern

Eike Stedefeldt legt seine gesammelten »Kreuzberger Notizen« vor

Von Marie Kretzschmar
Ach ja, Berlin. Traditionell werden in dieser Stadt mehr oder weniger erhellende oder wenigstens erheiternde Berlin-Bücher produziert, um auch der restlichen Menschheit Einblicke in ihre Kieze zu gewähren. Eine Neuerscheinung dieses Genres trägt den nüchternen Titel »Kreuzberger Notizen« und wirkt mit ihrem Cover, das an den Einband eines Schulbuches für den Deutschunterricht in den unteren Klassen erinnert, harmloser, als sie ist. Eike Stedefeldt hat diese »Notizen...

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