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Griechenland baut LNG-Terminal im Meer

Alexandroupolis. Über ein schwimmendes Flüssiggasterminal will Griechenland von 2023 an sich selbst und andere Staaten Südosteuropas mit Gas versorgen. Den Beginn der Bauarbeiten für die Plattform im Meer südlich der Hafenstadt Alexandroupolis begleiteten am Dienstag Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis, EU-Ratspräsident Charles Michel und führende Politiker aus Bulgarien, Serbien und Nordmazedonien. Die EU werde weiter solche Projekte finanzieren, sicherte Michel bei dem Festakt zu. Auch Bulgarien beteiligt sich an dem rund 400 Millionen Euro teuren Vorhaben. In der vergangenen Woche hatte Russland für Bulgarien und Polen einen Gaslieferstopp veranlasst. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.05.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

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