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»Deal«: Mindestlohn gegen Minijobs

Berlin. In der ersten Bundestagsdebate über die Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro begrüßte die FDP am Donnerstag die im selben Gesetzentwurf enthaltene Anhebung der sogenannten Minijob-Grenze von derzeit 450 Euro auf 520 Euro. Susanne Ferschl (Die Linke) sprach von einem »schmutzigen Deal« der Ampelkoalition. Minijobs seien »ein Paradebeispiel für prekäre Beschäftigung« und eine »Teilzeitfalle« vor allem für Frauen. Aus diesen Gründen protestieren auch Gewerkschaften gegen die Ausweitung. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.04.2022, Seite 5, Inland

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