-
18.03.2022
- → Inland
IWF begrüßt Leitzinserhöhung in USA
Washington. Der IWF hält die Zinswende der US-Notenbank Fed für angemessen und warnt zugleich vor drohenden Gefahren für Schwellenländer. Der Sprecher des Internationalen Währungsfonds (IWF), Gerry Rice, betonte am Donnerstag, die Anhebung des Leitzinses und auch das Signal für künftige Erhöhungen seien adäquat. Doch das »erhöhte Tempo der geldpolitischen Normalisierung« erhöhe auch die Risiken für jene Staaten, die sich in Dollar verschuldet hätten. Die Fed hievte den Leitzins am Mittwoch um einen viertel Punkt auf die neue Zielspanne von 0,25 bis 0,50 Prozent. Für Ende 2022 halten die Währungshüter im Mittel ein Leitzinsniveau in einer Spanne von 1,75 bis 2,0 Prozent für angemessen. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!