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Bundeswehr: Verfahren gegen Impfverweigerer

Berlin. Nach der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht in ihren Reihen hat die Bundeswehr zwischen 50 und 60 Disziplinarverfahren wegen Befehlsverweigerung gegen Soldaten eingeleitet, die sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen. Diese Zahl habe das Verteidigungsministerium auf einer vertraulichen Sitzung des Verteidigungsausschusses genannt, berichtete der Spiegel am Sonntag. Der Militärgeheimdienst MAD ermittele zudem gegen mehrere Soldaten, die als radikale Impfverweigerer aufgefallen seien und teilweise Verbindungen zur »Querdenker«-Szene pflegen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.01.2022, Seite 2, Inland

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