-
14.01.2022
- → Ausland
Südchinesisches Meer: USA provozieren China
Washington. Die USA haben einen Text vorgelegt, warum Chinas Ansprüche auf weite Teile des Südchinesischen Meers »unrechtmäßig« sein sollen. In dem am Mittwoch (Ortszeit) veröffentlichten Forschungspapier erklärte das Büro für Ozeane und internationale Umwelt- und Wissenschaftsangelegenheiten des US-Außenministeriums, China habe weder völkerrechtliche noch geographische oder historische Grundlagen für seine Ansprüche. Die Volksrepublik ist nach eigenen Angaben jedoch das erste Land, das die Inseln im Südchinesischen Meer und die dazugehörigen Gewässer entdeckt, benannt, erforscht und genutzt hat. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!