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DGB-Chef fordert Reform der EU-Schuldenregeln

Berlin. DGB-Chef Reiner Hoffmann hat eine Reform der EU-Schuldenregeln zur Erleichterung weiterer Milliardeninvestitionen gefordert. Im ersten Halbjahr 2022 würden unter französischer Ratspräsidentschaft wichtige Weichen für eine Reform der Maas­tricht-Kriterien gestellt, sagte Hoffman laut dpa-Meldung von Dienstag. »Wir brauchen auch in Europa einen Aufbruch mit erheblichen Investitionen«, so Hoffmann. »Die Fiskalregeln dürfen dem nicht im Weg stehen.« Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der italienische Ministerpräsident Mario Draghi hatten die EU-Staaten gemeinsam zu einer Reform der EU-Haushaltsregeln aufgerufen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.01.2022, Seite 2, Inland

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