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Monopolisierung in der Abfallwirtschaft

Bonn. Im Geschäft mit Haushaltsabfällen steigt der Monopolisierungsgrad. Für die Verbraucher könne es daher teuer werden, warnte der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, am Dienstag in Bonn. Das Amt hatte Ende 2016 seine Sektoruntersuchung begonnen. Demnach sind zwischen 2012 und 2018 die Preise für Sammlung und Transport von Verpackungsabfällen sowie Altglas real um rund ein Viertel gestiegen. Auch bei der Erfassung von Rest- und Biomüll, Papier und Sperrmüll sei die »Wettbewerbsintensität« rückläufig. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.12.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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